Geschichte, Teil Erkner
erster kath. Gottesdienst in Erkner am 23. Januar 1910 im heutigen Gerhart- Hauptmann- Museum
Einweihung der ersten Notkapelle am 19. September 1920
Der erste Pfarrer von Erkner Ernst Klebba beschloß eine richtige Kirche zu bauen
erster Spatenstich für die heutige Kirche fand am 15. Juni 1932 statt
am 11. Dezember 1932 wurde die Einweihung vollzogen
am 05. Juli 1936 erhielt die Gemeinde eine Reliquie des heiligen Bonifatius (Knochensplitter)
Zerstörung der Kirche im 2. Weltkrieg am 08.März 1944
nach dem Wiederaufbau konnte die Kirche am 19. März 1949 erneut geweiht werden
bis 1958 gehörte die Gemeinde zum Dekanat Berlin- Neukölln
zwischen 1958 bis Oktober 1999 gehörte St. Bonifatius zum Dekanat Frankfurt/ Oder
seit der Neuordnung der Dekanate Ende 1999 gehört die kath. Gemeinde Erkner zum Dekanat Berlin- Köpenick
1991 gründete sich der "Orgel- und Chormusikförderverein St. Bonifatius e.V.". Hauptaufgabe des Vereins besteht darin, die Rekonstruktion und Pflege der Orgel zu finanzieren (Vereinskonto bei der Hypovereinsbank, Kontonummer: 229006649 BLZ.:10020890).
die Anzahl der Gemeindemitglieder beträgt zur Zeit ca. 800 Personen
